Musikalische Früherziehung Konzept "Klangstrasse"

    Über meine Musikalische Früherziehung

    Dass Beschäftigung mit Musik sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt, die Feinmotorik verbessert und die Ausdauer steigert, gilt als erwiesen. Musik weckt Kreativität, bringt seelische Ausgeglichenheit und erleichtert Lernprozesse auch in anderen Bereichen.

    Meine persönlichen Ziele bei der Musikalischen Früherziehung sind das gemeinsame Musizieren, das Erforschen elementarer Musikinstrumente, auch der Tasteninstrumente bzw. des Klaviers, sowie das bewusste Hören und Singen. Daher entwickle ich meine Gruppenstunden auf der Basis des Konzepts „Klangstraße", eines aus langjähriger Praxis entstandenen Unterrichtswerks für elementares Musizieren mit Kindern von drei bis sechs Jahren.

    Wichtige Elemente dieses Konzepts sind die Rhythmussprache und die Solmisation, das Singen nach Tonsilben (do, re, mi, fa, sol, la, si, do), das die genaue Intonationsfähigkeit fördert. Festigend wirkt hierbei die relative Solmisation: Durch Handzeichen werden genau die Tonhöhen signalisiert (auch ein Vogel kann hier fröhlich begleiten) - durch sichtbare Zuordnung wird die Fähigkeit zu innerem Hören angelegt. Die Kinder imitieren die Handzeichen, wodurch sie besser und reiner singen.

    Zusätzlich verwende ich andere Bücher, bringe eigene Ideen ein. Die Kinder in meinen Gruppen lernen schnell ein Instrument zu spielen und lernen klassische Musik kennen wie „Die Zauberflöte“ von Mozart oder den „Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns. Wir werden gemeinsam musizieren auf elementaren Instrumenten wie Rassel, Klangstäbe, Trommel und Schellen, gehen ins Kinderkonzert, in die Oper usw. - das alles mit sehr viel Spaß!

    Auf diese Weise können die Kinder mit mir eine erlebnisreiche, fröhliche und lehrreiche Wegstrecke gemeinsam zurücklegen, um später in der sie umgebenden Musiklandschaft neue, eigene Ziele ansteuern zu können.

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